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Montag 8:30 – 14:00
Dienstag 8:30 – 16:00
Mittwoch 8:30 – 14:00
Donnerstag 8:30 – 16:00
Freitag 8:30 – 13:00

Hinweis zur aktuellen Corona-Pandemie und dem Effekt auf Ihre Therapie

Stand 22.03.2020

Liebe Patientinnen,
in der aktuellen Situation beschäftigen Sie sehr dringliche Fragen. Zum aktuellen Zeitpunkt gilt folgendes:

Chemotherapie

Befinden Sie sich aktuell unter laufender Chemotherapie kann eine Immunsuppression (Beeinträchtigung der Infektabwehr) vorliegen – bitte halten Sie Rücksprache mit Ihrem Arzt, wie Sie sich zu verhalten haben. Je nach Dringlichkeit und Allgemeinzustand wird die Chemotherapie im Regelfall fortgeführt.

CDK 4/6 Hemmstoffe

Bei einer Therapie mit Palbociclib, Ribociclib oder Abemaciclib kann eine Immunsuppression (Beeinträchtigung der Infektabwehr) vorliegen, diese ist nicht so ausgeprägt wie unter Chemotherapie. Bitte halten Sie Rücksprache mit Ihrem Arzt, dieser wird im Einzelfall entscheiden, wie zu verfahren ist.

Antihormontherapie

Eine Antihormontherapie mit Tamoxifen, einem Aromatase-Hemmstoff (Anastrozol, Letrozol oder Exemestan) oder mit Faslodex beeinträchtigt das Immunsystem nicht. Sie haben kein höheres Erkrankungsrisiko als die Allgemeinheit.

Antikörpertherapie

Für die alleinige Antikörper-Erhaltungstherapie (also nach Beendigung der Chemotherapie) mit Trastuzumab, Pertuzumab oder Bevacizumab gilt: es besteht keine Immunsuppression.

Verschiebung von Krebs-Operationen

Verschiebung von Operationen sind zum jetzigen Zeitpunkt nicht geplant, da es sich nicht um prinzipiell verschiebbare Elektiveingriffe (wie z.B. eine Gelenk-Ersatz-Operation) handelt. Eine moderate Verzögerung kann aufgrund der gebundenen Kapazitäten eintreten, stellt aber kein nennenswertes Risiko dar.

Teilnehmer von klinischen Studien

Bitte nehmen Sie mit Ihrem Studienzentrum Kontakt auf, wenn Sie sich unter aktueller Behandlung im Rahmen einer Studie befinden.

Es besteht in der Regel kein erhöhtes Risiko gegenüber der Allgemeinheit, es gelten die gleichen Maßnahmen wie für den Rest der Bevölkerung (meiden Sie soziale Kontakte soweit möglich, bleiben Sie zu Hause, halten Sie den Mindestabstand ein, Spaziergänge mit maximal einer weiteren Person, bekannte Hygienemaßnahmen).

Verzögerungen von Vorsorge- oder Nachsorgeterminen um einige Wochen sind unproblematisch. Sollten sich Änderungen zu den oben genannten Verfahrensweisen ergeben, setzen wir Sie umgehend in Kenntnis.